Web-Lösungen +++ Justus Siebert
Leistungen | Konzeption

Ein Konzept: Muß das sein?
Auch bei Internet-Projekten mit bescheidenem Umfang macht es Sinn, sich Gedanken zu machen über das strategische Ziel, die Zielgruppe, welche Leistungen / Produkte man wie präsentieren möchte, wie regelmäßig bestimmte Inhalte (z. B. News) von wem aktualisiert werden sollen.
Und dann: wie unterteile ich meine gesammelten Themen, damit meine Zielgruppen-Besucher auch finden was sie suchen?

Weil sich diese Fragen ganz bestimmt stellen, irgendwann, hat man sie besser zu Anfang geklärt, um nicht kurz vor dem Online-Gang festzustellen, dass die Produkt-Kategorisierung doch besser nach Herstellern als nach Herkunft sortiert sein sollte.
(Natürlich lässt sich alles nochmal um 360° drehen, mit etwas Glück ohne größeren Kosten-Aufwand).

Zudem tut es gut, gerade inmitten einer Projektphase, wenn alles, was man anfangs mal besprochen hatte, schon so weit zurückliegt, eine gemeinsame schriftliche Definition des Besprochenen zu haben.

Zeit und Lust
Nicht jede(r) hat Zeit und Lust, sich grundlegende Fragen zu stellen, von denen man ahnt, dass sie weitere Fragen nach sich ziehen, die alle beantwortet sein wollen.

Je mehr ich über die Projektinhalte weiß, um so mehr kann ich Sie bei Strukturierung und Formulierung derselben entlasten.
Manchmal liegen die Antworten auf wesentliche Fragen auch klar auf der Hand, ohne dass man weiteren Aufwand darum betreiben müßte.
Aber dann weiß wenigstens jeder Projekt-Beteiligte, dass es diese Klarheit gibt.

Und nicht zuletzt für die Kostenkalkulation ist ein Konzept zur Ermittlung des zumindest ungefähren Umfanges unabdingbar.

Fazit:
Lieber vorab in ein Konzept investieren, als später das Doppelte in Kurskorrekturen.